Am Puls mit aktuellen Insights

Maximierung des Marktbearbeitungs-ROI, Stärkung der Innovationskraft und Steuerung eines markentypischen Kundenerlebnisses? In unseren Fachpublikationen machen wir Ihnen unser branchenübergreifendes Know-how aus der Beratungspraxis und unsere Methodenkompetenz zugänglich.

Lesen Sie hier, welche Chancen und Herausforderungen das digitale Zeitalter bietet, wie Sie Strategien, Massnahmen und damit zukunftsorientierte Lösungen von «aussen nach innen» entwickeln und damit Ihren Markt effizienter bearbeiten.



Christoph Spengler

Die Schweizerische Post directpoint (2011)

Das Zürcher Unternehmen Accelerom hat in den letzten Jahren rund 1000 Kontaktpunkte in B2C- und B2B-Märkten untersucht und über 500 Markenprofile miteinander verglichen. Das Ziel: den Marktbearbeitungs-Mix seiner Kunden optimal zu gestalten.

Christoph Spengler

Contact Management Magazine (2012)

Multichannel-Mix: Welche Investitionen im Customer Contact Management sind ihr Geld wert? Einen möglichen Ansatz zur optimalen Ausgestaltung des Multichannel-Mix bietet das Schweizer Beratungs- und Researchunternehmen Accelerom mit seinem 360° Touchpoint-Konzept.

Nicole Kircher

SonntagsZeitung (2012)

Eine Studie zeigt auf, warum helvetische Unternehmen oft nur wenige Fans haben - und wie sie das ändern können.

Persoenlich.com Sondernewsletter (2011)

Durch eine ganzheitliche Wirkungstransparenz zum erfolgreichen Multichannel-Mix: Die Schweizer Marktstudie „360° Touchpoint Efficiency Valuator“ (360TEV) zeigt erstmals das Leistungsvermögen von 70 unterschiedlichen Interaktionen und Medien im Kaufentscheidungsprozess auf.

Christoph Spengler

Marketing & Kommunikation (2011)

Erstmals ist in der Schweiz repräsentativ untersucht worden, welche und wie viele Kontakte zwischen Konsumenten und Unternehmen zur Kaufentscheidung beitragen. Gemessen wurde neben der Reichweite und der Kontakthäufigkeit auch der sogenannte Touchpoint Value.

Die Schweizerische Post directpoint (2011)

Kontaktpunkte gibt es überall dort, wo jemand mit einem Unternehmen bzw. seinen Produkten und Dienstleistungen in Berührung kommt. Dies kann sowohl in direkter Form (Beratungsgespräch, Mailing usw.) als auch in indirekter Form (Pressebericht, Mundpropaganda usw.) geschehen.

Die Schweizerische Post directpoint (2011)

Erstmals wurde in der Schweiz repräsentativ untersucht, welche und wie viele Kontakte zwischen Konsumenten und Unternehmen wirklich zur Kaufentscheidung beitragen. Eines der spannenden Ergebnisse:


Madeleine Stäubli-Roduner

Handelszeitung (2011)

Konsumenten lassen sich trotz Social-Media-Hype am liebsten direkt im Geschäft beraten. Facebook spielt nicht die erwartete grosse Rolle.

Christof Wadlinger

W&V Werben & Verkaufen (2011)

Bei vielen Kaufentscheidungen spielen Internet und Social Media noch eine geringe Rolle, so neue Studien. Selbst bei der Suche im Internet kommen Impulse oft aus klassischen Medien.

Thomas Kaiser, CEO Digital & Marketing Services und Deputy CEO, PubliGroupe, Lausanne

Handelszeitung (2011)

Marketingeffizienz II: Die PubliGroupe fordert einen neuen Umgang mit der interaktiven Marketingrealität. Die kaum noch überschaubare Vielzahl von Medienangeboten mache eine Betrachtung der kombinierten Wirkung von Werbebotschaften über unterschiedliche Kanälen unbedingt notwendig.

Christoph Spengler, im Interview mit Christine Schnyder Persoenlich.com (2011)

Inserate, TV, PoS, Radio und Social Media: Was wirkt wirklich und wie kaufen die unterschiedlichen Zielgruppen ein? Diese Fragen beantwortet Accelerom und Publimedia in einer Marktstudie mit dem Namen 360TEV.

Christoph Spengler, Renzo Sigrist, Peter Sopp
Swiss Innovation Guide – Handelszeitung / io new management (2011)
Nicht jede Innovation ist ein Erfolg – auch wenn sie aus Entwicklersicht noch so bahnbrechend sein mag. Letztlich sind es die Kunden, die durch Kauf oder Empfehlung über den Mehrwert und damit über das Marktpotenzial bestimmen. Eine zielführende Multi-Channel-Strategie ist dafür zentral und hilft, die Investitionsrisiken zu minimieren.

Christoph Spengler, Prof. Werner Wirth, Renzo Sigrist
Marketing Review St. Gallen / Universität St. Gallen (2010)
Wie Entscheidungsträger im B2C und B2B den Marktbearbeitungs-Mix im dynamischen Umfeld ganzheitlich effizient und effektiv steuern können, um Investitionen im Markt- und Markenmanagement zu optimieren, erläutert dieser Beitrag.

Die Schweizerische Post - PostFinance (2010)

Welche Verkaufsmassnahmen bringen etwas? Eine 360-Grad-Touchpoint-Analyse kann laut Christoph Spengler, Managing Director des Beratungs- und Research-Unternehmens Accelerom, annähernd 100 Prozent der marktseitigen Investitionen erfassen und bewerten.

Christoph Spengler, Mona Issa
W&V Media (2010)
Zielgruppen danach zu beurteilen, was sie gerade kaufen, lohnt sich. Schließlich liegen zwischen Joghurt und Auto Welten. Mithilfe der gemessenen Relevanz der Touchpoints können Marketing und Vertriebsmaßnahmen so ausgerichtet werden, dass entsprechende Zielgruppen optimal erreicht werden.

Christoph Spengler

Marketing & Kommunikation (2009)

Welche Investitionen in Marktbearbeitungsmassnahmen lohnen sich - und welche verpuffen im luftleeren Raum? Ein ganzheitliches, abteilungsübergreifendes Touchpoint-Management gibt diesbezüglich präzise Antworten und ermöglicht, Entscheidungs- sowie Investitionsrisiken zu reduzieren.

Christoph Spengler

Schweizerische Gesellschaft für Marketing GfM (2009)

Das Zürcher Beratungs- und Research-Unternehmen Accelerom AG zeigt mit dem von ihm entwickelten Touchpoint-Management auf, wie Fehlinvestitionen in Vertrieb und Marketing verhindert und die Performances gesteigert werden. Namhafte Unternehmen haben ihre Investitionsbudgets im Markt- und Markenmanagement in den letzten Jahren auf diese Weise optimiert, die Kosten gesenkt und die Effizienz des Marktbearbeitungs-Mix messbar gesteigert.

Mélanie Knüsel-Rietmann

Handelszeitung (2010)

Traditionelle Marketing-Instrumente widerspiegeln die komplexe Kundenbeziehung längst nicht mehr. Um Marketing-Budgets intelligent einzusetzen, müssen alle Interaktionen mit Kunden systematisch eruiert werden.

Christoph Spengler

Organisator (2009)

Je nach Unternehmen und Branche variiert der Marktbearbeitungs-Mix stark. Im Rahmen des 360° Touchpoint-Managements werden durch eine einzigartige Messmethode alle Kontaktmöglichkeiten aufgedeckt, bewertet sowie nach Relevanz abgebildet. Damit werden strategische Entscheidungen faktenbasiert unterstützt und der Einsatz der richtigen Massnahmen gesteuert.

Christoph Spengler

Handelszeitung (2009)

Welche Gelder in Massnahmen zur Marktbearbeitung lohnen sich in Zeiten angespannter Budgetsituationen – und welche verpuffen oder sind gar kontraproduktiv?

Corporate Communications Award (2009)

Die Weisse Arena Gruppe gewinnt mit Marke Laax und überzeugt mit einer durch Touchpoint-Analyse solid strategisch verankerten Kommunikationsstrategie.

Wir gratulieren und freuen uns mit unseren Kunden über diese Anerkennung!

Christoph Spengler und Prof. Werner Wirth

io new management / ETH Zürich (2009)

Der Leitsatz in Zeiten der Unsicherheit lautet auch in Marketing und Vertrieb: «Mehr Wirkung und Erfolg mit weniger Budget». Mit einer einheitlichen Währung zur Wirkungsbeurteilung bringt die 360° Touchpoint-Analyse Transparenz in strategische Optionen und eine Vielzahl von Massnahmen in Marketing und Vertrieb.

Christoph Spengler

KMU-Magazin (2009)

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten rückt eine Fragestellung immer stärker in den Mittelpunkt: Welche Investitionen in welche Massnahmen lohnen sich überhaupt? Budgets zu streichen ist das eine, die knappen Mittel für heute und die Zukunft optimal einzusetzen das andere. Das 360° Touchpoint-Management ermöglicht eine systematische, entscheidungsunterstützende Auseinandersetzung mit den Stellhebeln eines zukunftsgerichteten Markt- und Markenmanagements.

Reto Wüthrich

Handel Heute (2009)

Konsumentinnen und Konsumenten haben unzählige Gelegenheiten, mit einer Marke in Kontakt zu kommen. Die Unternehmen tun deshalb gut daran, jeden dieser Markenkontakte möglichst gut zu gestalten. Das Beratungs- und Research-Unternehmen Accelerom hat sich darauf spezialisiert, diese «Brand Touchpoints» zu identifizieren und zu unterstützen, sie wertsteigernd zu managen.

Christoph Spengler

W&V (2008)

Die Mediennutzung wird fragmentierter, die Werberesistenz steigt. Da wird das teure Gut Aufmerksamkeit noch kostbarer. Den Konsumenten zu erreichen, darf kein Zufallstreffer sein. Hier setzt die 360°-Touchpoint-Analyse an.

Christoph Spengler und Dr. Janette Müller

Herausgeber: Helge Kaul und Dr. Cary Steinmann (2008)

«Vorliegendes Werk bietet erstmals eine umfassende, anwendungsorientierte Einführung in die Potenziale von Communities und unterstützt Marketing-Entscheider von kleinen und mittleren Unternehmen sowie Großunternehmen bei der Entwicklung, Umsetzung und Steuerung von Community-Programmen.» (aus dem Geleitwort von Dr. Joachim Kernstock und Prof. Dr. Torsten Tomczak)

Christoph Spengler und Martina-Stephanie Brenner

Marketing & Kommunikation (2008)

Die wachsende Anzahl Kommunikationskanäle und die starke Fragmentierung der Zielgruppen zwingen Unternehmen aller Grössenordnungen mehr denn je zur Selektion. In einer zunehmend komplexer werdenden Kommunikationslandschaft steigt die Bedeutung eines ganzheitlichen, ressortübergreifenden Schnittstellenmanagements zwischen Marke und Kunde.

Hochschule für Wirtschaft Zürich (2009)

Die stetige Aktualisierung und Weiterentwicklung des eigenen Wissens ist eine Herausforderung, die uns ein ganzes Berufsleben lang begleitet – das Postulat des Lifelong Learning hat sich längstens in unserem Bewusstsein etabliert. 

Frühstückskonferenz (2009)

Die Gruppe Nymphenburg und ihre Netzwerkpartner Accelerom® und Cliris® stellen Ihnen Top-Themen zur POS-Optimierung vor. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit der intelligenten Verknüpfung von Shopper und Consumer Insights einen echten Added Value für Ihr Unternehmen schaffen! 

Fachtagung Communications Controlling

Hochschule für Wirtschaft Zürich (18. Juni 2009)

An ihrer zweiten Fachtagung zu diesem zunehmend bedeutenden Aspekt des Kommunikationsmanagements lässt die Hochschule für Wirtschaft Zürich ausgewiesene Praktiker des Kommunikationscontrollings zu Wort kommen. Den Tagungsteilnehmerinnen und -teilnehmern bietet sich die Gelegenheit zum Einblick in acht konkrete, eindrückliche Beispiele der Messbarkeit von Unternehmenskommunikation.

Christoph Spengler

perspektive: blau (2009)

Kommunikation über Kontaktpunkte: Im Kampf um die Aufmerksamkeit zeigt die 360° Kontaktpunkt-Analyse bereichsübergreifend den direktesten Weg zum (potenziellen) Kunden auf und ermöglicht so, den Return-on-Marketing-Investment zu maximieren.
Hotel Touristik Revue (2009)
Ein Inserat schalten, ein Online-Banner setzen – oder die Réception renovieren? Was ist sinnvoller? Wer seine Markenstärken mittels einer 360° Touchpoint-Analyse prüft, erhält die Grundlage zur Strategieentwicklung und kann auf neue Kommunikations-Ideen kommen.

Birgit Wermann

CRM-Report Gabler (2008/09)

Jeder kennt sie: die endlose Warteschleife im Service-Center. Die Verärgerung von Kunden fällt zurück auf das Unternehmen. Mit 360°-Touchpoint-Management können Kundenbeziehungen gezielt optimiert und der Return-on-Marketing-Investment maximiert werden.

Christoph Spengler und Thom Barath

Marketing Journal / Marke 41 (2008)

Das Management erwartet heute präzise Antworten auf die Frage, in welchem Ausmaß sich Investitionen in Marken und Marketingmaßnahmen lohnen. Wissenschaftlich fundiert misst BrandConnex, was Zielgruppen wahrnehmen, was sie nutzen und wie sie sich verhalten. In Verbindung mit dem Neuromarketing-Analyse-Tool Limbic können zudem die unbewussten Bedürfnisse, Wünsche und Erwartungen aufgedeckt werden.

Christoph Spengler

Handelszeitung (2008)

Trotz immer mehr Massnahmen immer weniger Wirkung. Wenn es darum geht, Kunden zu gewinnen, zu binden und damit den Umsatz zu steigern, sind Unternehmen gefordert, ihre Marken- und Marktkommunikation regelmässig zu überprüfen und neu auszurichten. Im Zentrum steht nicht nur das Optimieren einzelner Massnahmen, sondern vor allem das Kreieren und Steuern ganzer Erlebniswelten.

Christoph Spengler

Schweizer Werbe-Auftraggeberverband (SWA-ASA) (2008)

Das Management erwartet heute präzise Antworten auf Fragen, in welchem Ausmass sich Investitionen in Marken und Marketingmassnahmen lohnen und wie die Performance systematisch gemessen und optimiert werden kann. Ein ganzheitliches Touchpoint-Management bietet dazu die Grundlage.

Christoph Spengler

Association Suisse des Annonceurs (SWA-ASA) (2008)

Aujourd'hui, le management attend des réponses précises aux questions de savoir dans quelle mesure des investissements dans des marques et des mesures de marketing valent la peine et comment on peut systématiquement mesurer et optimiser la performance. Pour ce faire, un management Touchpoint global offre la base.


Nebst unseren Fachpublikationen haben Sie die Möglichkeit, uns an Events und Roadshows näher kennenzulernen. Oder interessieren Sie sich für ein internes Training oder Seminar zum Thema Performance Management und Marketing-Effizienz? Wir unterstützen Sie individuell zugeschnitten auf Ihre Ansprüche.

Messbare Leistungssteigerung

Die Kombination von Management Consulting und Marketing Intelligence macht den Unterschied.
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